Weisheit, Erfahrung
& Wissen

aus dem Lateinischen "citare" (herbeirufen)

Weiheit, Erfahrung und Wissen

Bemerkenswerte Zitate

Als „Vielleser“ bin ich in den vergangenen Jahren in Büchern, Fachzeitschriften, Internetseiten immer wieder über „Zitate und Aussprüche“ von bekannten und unbekannten Personen „gestolpert“. Etliche dieser Sätze habe ich hier zusammengestellt.
In diesem „Sammelsurium“ finden Sie einiges, was mich nachdenklich gestimmt hat, mir aus der Seele gesprochen hat oder was ich einfach nur interessant fand. Viel Spaß beim Nachlesen …

Ihr Frank Eckhardt

 

Unbekannt: „Wenn die Wahrheit nicht frei ist, ist die Freiheit nicht Wahr …“

Martin Luther: „Frieden wenn möglich, Wahrheit auf jeden Fall!“

Ludwig von Mises: „Der Staat ist ein Zwangs und Umverteilungsaparat. Er zwingt die Menschen durch Gewalt oder Gewaltandrohung sich ander zu verhalten, als sie es in Freiheit tun würden.“

Ludwig von Mises: „Steuern sind Strafzahlungen auf produktive Handlungen.“

Albert Einstein: „Es gibt weder große Entwicklungen noch wahre Fortschritte auf dieser Erde, solange noch ein unglückliches Kind auf ihr lebt.“

Albert Einstein: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“

Albert Einstein: „Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.“

Albert Einstein: „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“

Albert Einstein: „Zwei Dinge scheinen unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich mir beim Universum jedoch nicht ganz sicher bin“

John Manley: „Du hast einen Menschen nicht überzeugt, weil Du ihn zum Schweigen gebracht hast.“

Franz Kafka: „Wirklichen Fortschritt findet man meist dort, wo Menschen in einer bestimmten Situation beschließen, den Gehorsam zu verweigern.“

Prof. Dr. Carlo Schmidt (SPD-Abgeordneter, Prof. für Völkerrecht), in einer Rede vor dem Parlamentarischen Rat 8.9.1948 (Auszug): „Die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat. Sondern nichts anderes als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft.“

Friedrich Wilhelm I: „Die Bevölkerung ist der Reichtum eines Landes. Eine Regierung hat nicht zu faulenzen, sondern zu arbeiten und die Länder wohl zu regieren. Wirtschaft und Fabriken sind der Nerv aller Staatsangelegenheiten. Sie müssen daher unterstützt werden. Alles, was ihr kauft, müsst ihr richtig bezahlen. Macht keine Schulden und gebt nicht mehr aus, als ihr einnehmt.“

Max Frisch: „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand.“

Anton Neuhäusler: „Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit“.

Rene Descartes: „Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.“

Heiner Geissler: „Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.“

André Maurois: „Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen.“

Anatole France: „Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.“

Karl Heinz Söhler: „Sag einem Klugen einen Fehler, er wird erfreut und dankbar sein; ein Dummer sieht dich nur als Quäler und schnappt sofort beleidigt ein.“

Mahatma Gandhi: „Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“

Mahatma Gandhi: „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“

Viktor Schauberger: „Man hält mich für verrückt. Mag sein, dass man Recht hat. In diesem Fall spielt es keine Rolle, ob ein Narr mehr oder weniger auf der Welt ist. Wenn es aber so ist, dass ich Recht habe und die Wissenschaft irrt, dann möge der Herr sich der Menschheit erbarmen!“

Salvador Dali: Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“

Luciano Albino (Papst Johnannes Paul I., 1912-1978): „Ich bin mit weniger als fünf Lire hergekommen, und ich will mit weniger als fünf Lire weggehen!“

Bruce Lee: „Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.“

Bertolt Brecht: „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“

Berthold Brecht: „Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“

Benjamin Franklin: „Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.“

Jean Guehenno: „Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.“

Peter Bamm: „Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.“

Dalai Lama: „Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.“

Platon: „Die Menschen fürchten die Ungerechtigkeit, weil sie Angst haben, ihr zum Opfer zu fallen, und nicht weil sie es verabscheuen, sie zu begehen.“

Tennessee Williams: „Jede Dummheit findet einen, der sie begeht.“

James Warburg: „Wir werden zu einer Weltregierung kommen, ob sie dies mögen oder nicht. Die Frage ist nur, ob durch Unterwerfung oder Übereinkunft.“

David Rockefeller: „Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise, und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.“

Kurt Tucholsky: „Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!“

Ingeborg Bachmann: „Die Spezialisten, die Experten mehren sich. Die Denker bleiben aus.“

Aristoteles: „Am Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung.“

Samuel Butler: „Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.“

Eugen Roth: „Was bringt den Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.“

Ludwig Börne: „Wir leben immer für die Zukunft: Ewiges Stimmen, und nie beginnt das Konzert.“

Konfuzius: „Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.“

Paul, Jean (Johann Paul Friedrich Richter) (1763-1825), deutscher Dichter: "Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen."

Mark Twain, 1916: „Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann.“

Twain, Mark (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller: "Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, einzuhalten und sich zu besinnen."

Twain, Mark: „Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“

Jefferson, Thomas (3. US Präsident, 1801-1809) „Ich bin der festen Überzeugung, dass private Banken, mit dem Recht Geld zu drucken, für die persönliche Freiheit der Bürger gefährlicher sind als stehende Armeen!“

Jefferson, Thomas (1743-1826), 3. amerikanischer Präsident: "Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."

Gandhi, Mohandas, Karamchand „Mahatma“ (1869-1948), indischer Volksführer: „Kein Volk kann auf Dauer unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner Unterjochung mitwirkt“

Gandhi, Mohandas, Karamchand "Mahatma": "Lebe als ob du morgen sterben müßtest. Lerne als ob du ewig leben müßtest."

Ebner-Eschenbach, Marie von (1830-1916), deutsche Schriftstellerin: "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit."

Ebner-Eschenbach, Marie von: "Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen."

Churchill, Winston: "Die Menschen stolpern manchmal über die Wahrheit, aber die meisten raffen sich auf und eilen weg, als ob nichts geschehen wäre."

Churchill, Winston: "Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt."

Churchill, Winston: "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte."

Franklin, Benjamin: "Wer immer die Freiheit einer Nation abschaffen möchte, muß damit beginnen, die Redefreiheit zu unterdrücken."

Bacque, James, kanadischer Historiker und Schriftsteller: "Aus der Geschichte kann nur lernen, wer sie kennt."

Diderot, Denis (1713-1784), französischer Philosoph und Schriftsteller: "Zweifel ist der erste Schritt zur Wahrheit."

Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832), deutscher Dichter: "Hab' nur den Mut, die Meinung frei zu sagen und ungestört! Es wird den Zweifel in die Seele tragen, dem der es hört. Und vor der Lust des Zweifels flieht der Wahn. Du glaubst nicht, was ein Wort oft wirken kann."

Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832), deutscher Dichter: "Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein."

Emerson, Ralph Waldo (1803-1882), amerikanischer Dichter: "Gott bietet jedem Gemüt die Wahl zwischen Wahrheit und Ruhe. Nehme was dir gefällt - beides kannst du nie haben."

Fischer, Joseph ("Joschka") (1948-), Taxifahrer, deutscher Außenminister und Vizekanzler: "Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen."

Fuller, John Frederick Charles ("J.F.C.") (1878-1966), britischer General und Historiker: "Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt: Anlaß war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren: Neid, Gier und Angst."

Füssel, Dietmar: "Der Preis der Freiheit ist der Verzicht auf Bequemlichkeit."

Cäsar, Gajus Julius (100?-44 B.C.), römischer General und Staatsmann: "Hüte dich vor dem Anführer, der die Kriegstrommeln schlägt, um die Bürger in patriotische Glut zu versetzen, denn Patriotismus ist in der Tat ein doppelschneidiges Schwert. Er macht das Blut so kühn, wie er den Verstand einengt. Und wenn das Schlagen der Kriegstrommeln eine fiebrige Höhe erreicht hat und das Blut vor Haß kocht und der Verstand ausgeschaltet ist, braucht der Anführer die Rechte der Bürger nicht einmal außer Kraft zu setzen. Die Bürger, von Angst erfaßt und geblendet durch Patriotismus, werden alle ihre Rechte dem Führer unterordnen und das sogar frohen Mutes. Warum ich das weiß? Ich weiß es, denn dies ist, was ich getan habe. Und ich bin Cäsar."

Galsworthy, John (1867-1933), englischer Schriftsteller, Dramatiker und Nobelpreisträger: "Wenn Sie sich keine Gedanken über die Zukunft machen, werden Sie keine haben."

Hamburger Abendblatt, betreffs der Ausländersituation in Deutschland: "Bezeichnend ist, was ein sechsjähriger türkischer Junge kürzlich seinem türkischen Kaufmann erzählte. 'In der Schule haben wir einen verprügelt', so der Kleine. 'Und warum habt ihr das gemacht?', erfragt der Mann. 'Na, weil der Christ war', entgegnet der Junge freundlich. 'Und was ist denn das, ein Christ?' fragt der Verkäufer. Der Junge überlegt und sagt: 'Das weiß ich nicht, aber der war auch Deutscher.'"

King Jr., Martin Luther (1929-1968), schwarzamerikanischer Pastor und Bürgerrechtler: "Unser Leben beginnt an dem Tag zu enden, an dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind."

Claudel, Paul (1868-1955), französischer Schriftsteller: "Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind."

Herbert, Frank (1920-1986), amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller: "Gesetze, die unterdrücken, stärken das, was sie verbieten möchten."

Bruno, Giordano (1548-1600), italienischer Wissenschaftler und Philosoph: "Es ist Beweis für einen gemeinen und niedrigen Geist, wenn man wünscht, wie die Massen oder die Mehrheit zu denken, nur weil die Mehrheit die Mehrheit ist. Die Wahrheit ändert sich nicht, weil sie von einer Mehrheit der Menschen geglaubt oder nicht geglaubt wird."

Hoover, Herbert (1874-1964), 31. amerikanischer Präsident: "Ältere Herren erklären den Krieg. Aber es ist die Jugend, die kämpfen und sterben muß."

Allen, Joseph (1749-1827), amerikanischer Politiker, Neffe des US-Präsidenten Samuel Adams: "Das Verbrennen der Bücher eines Schriftstellers, Einkerkerung wegen seiner Meinung, das war schon immer der Tribut, den ein unwissendes Zeitalter dem Genie seiner Zeit zollte."

Bach, Richard David (1936- ), amerikanischer Schriftsteller: "Nicht bekannt zu sein, hindert die Wahrheit nicht daran, wahr zu sein."

Lichtenberg, Georg Christoph (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller: "Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen."

Lichtenberg, Georg Christoph: "Nichts ist dem inneren Frieden förderlicher als überhaupt keine Meinung zu haben."

Jones, Howard Mumford (1892-1980), amerikanischer Schriftsteller: "Wir leben in einem Zeitalter, das stolz auf Maschinen ist, die denken können und mißtrauisch gegen Männer, die es versuchen."

Lessing, Gotthold Ephraim (1729-1781), deutscher Dramatiker: "Ein Ketzer ist ein Mann, der mit eigenen Augen sieht."

Lessing, Gotthold Ephraim: "Lese jeden Tag etwas, was sonst niemand liest. Denke jeden Tag etwas, was sonst niemand denkt. Tue jeden Tag etwas, was sonst niemand albern genug wäre, zu tun. Es ist schlecht für den Geist, andauernd Teil der Einmütigkeit zu sein."

Jürgenson, Johannes, deutscher Autor: "Es gibt keine 'dummen Fragen' - es gibt nur Dumme, die nicht fragen."

Aikin, John (1747-1822), englischer Arzt und Schriftsteller: "Um ein gutes Buch zu wählen, braucht man nur in die Liste der Inquisition zu schauen."

Card, Orson Scott (1951- ), amerikanischer Schriftsteller: "Wenn Schweine wählen könnten, würde der Mann mit dem Futterkübel jedesmal zum Schweinehüter gewählt werden, egal wie viele er nebenbei schlachtet."

Kant, Immanuel (1724-1804), deutscher Philosoph: "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstands zu bedienen!"

Kant, Immanuel: "Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenschaften ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt."

Kant, Immanuel: "Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird."

Nichols, Mike, US-jüdischer Starregisseur und Oscar-Preisträger: "Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein - und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert - dann ist sie jedermanns Meinung."

Abbey, Edward (1927-1989): "Ein Patriot muß immer bereit sein, sein Land zu verteidigen, notfalls auch gegen seine eigene Regierung."

Abbey, Edward: "Freiheit beginnt zwischen den Ohren." Hans Bernhard (1915-1996): "Früher gab es Märchenerzähler, heute Politiker."

Luther, Martin (1483-1546), christlicher Reformator: "Friede wenn möglich, Wahrheit auf jeden Fall."

Hassencamp, Oliver (1921-1988), deutscher Schriftsteller: "Wenn Argumente fehlen, kommt meist ein Verbot heraus."

Cleveland, Stephen Grover (1837-1908), 22. und 24. amerikanischer Präsident: "Die Vereinigten Staaten sind kein Land, für das Frieden eine Notwendigkeit ist."

Kästner, Erich (1899-1974), deutscher Dichter und Autor von Kinderbüchern: "So tief darfst du niemals sinken, daß du den Kakao, durch den man dich zieht, auch noch trinkst."

Kennedy, John F. (1917-1963), 35. amerikanischer Präsident: "Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, bevor der Krieg der Menschheit ein Ende setzt."

Konfuzius (551-479 v. Chr.), chinesischer Philosoph: "Unser größter Ruhm ist nicht, nie zu fallen, sondern jedesmal wieder aufzustehen, wenn wir fallen."

McLeish, Archibald (1892-1982), amerikanischer Dichter: "Es gibt nur eines, das schmerzhafter ist als aus der Erfahrung zu lernen, und das ist, nichts aus der Erfahrung zu lernen."

Morus, Thomas (1478-1535), englischer Staatsmann und Gelehrter: "Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme."

Stalin, Josef (Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili) (1879-1953), sowjetischer Staatsmann: "Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen - warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?"

Hitler, Adolf (1889-1945), Reichskanzler des Dritten Reiches: "Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke - es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes; seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten."

Hitler, Adolf: "Wir haben beim Luftangriff auf Paris uns auf die umliegenden Flugplätze beschränkt, um die alte Kulturstadt zu schonen... und es hätte mir weh getan, eine Stadt wie Laon mit ihrer Kathedrale angreifen zu müssen."

Kottowski-Dümenil, Heinz, Prof. Dr., ehem. Professor an der TU Aachen: "Die Verhältnisse in Deutschland machen nachdenklich: Es ist erlaubt zu sagen: 'Soldaten sind Mörder.' Es ist erlaubt, unter Polizeischutz mit Transparenten 'Deutschland verrecke' durch die Straßen zu ziehen. Aber Lehrer werden gemaßregelt, wenn sie die Bombardierung von Dresden ansprechen, wie kürzlich in Sachsen geschehen. Einsatz für deutsche Positionen ist verboten und wird mit der Gefährdung beruflicher Existenz, mit Vorlesungsverbot an Hochschulen und manchmal sogar mit Gefägnisstrafe geahndet. Dies alles wird angeblich getan, um 'die Demokratie zu schützen'."

Lec, Stanislaw Jerzy: "Man muß Gedanken bis zu dem Punkt multiplizieren, wo es nicht genug Polizisten gibt, die sie kontrollieren können."

Lec, Stanislaw Jerzy: "Marionetten lassen sich sehr leicht in Gehenkte verwandeln. Die Stricke sind schon da."

Huxley, Aldous (1894-1963), englischer Schriftsteller und Kritiker: "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden."

Huxley, Thomas Henry (1825-1895), englischer Schriftsteller und Kritiker: "Die größte Sünde gegen den menschlichen Geist ist, Dinge ohne Beweis zu glauben."

Russell, Bertrand (1872-1970), englischer Mathematiker, Philosoph und Sozialkritiker: "Daß eine Meinung weit verbreitet ist, ist kein Beweis dafür, daß sie nicht völlig absurd ist."

Lippmann, Walter: "Wo alle das Gleiche denken, denkt niemand sehr viel.“

Luxemburg, Rosa (1871-1919), polnisch-deutsche Kommunistin: "Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden."

Staël, Germaine de, Baronin (1766-1817), französische Schriftstellerin: "Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben."

Nehru, Jawaharlal (1889-1964), indischer Staatsmann: "Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört."

Tacitus (ca. 55-ca. 120 n.Chr.), römischer Geschichtsschreiber: "In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze."

Reade, William Winwood (1838-1875), englischer Philosoph und Historiker: "Was für eine Art von Gesellschaft ist dies, in der 'Freidenker' ein Schimpfname ist und in der Zweifel als Sünde angesehen wird?"

Russell, Bertrand: "Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken. Und sie tun es auch."

Santayana, George, spanisch-amerikanischer Philosoph: "Ein Volk, das sich seiner Geschichte nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie erneut durchleben zu müssen."

Schopenhauer, Arthur (1788-1860), deutscher Philosoph: "Vergeben und vergessen heißt, gemachte kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen."

Shaw, George Bernard (1856-1950), irischer Schriftsteller und Dramatiker: "Jede Zensur existiert, um zu verhindern, daß irgendwer gegenwärtige Vorstellungen und existierende Einrichtungen in Frage stellt. Jeder Fortschritt wird in Gang gebracht durch das Infragestellen vorhandener Vorstellungen, und ausgeführt durch Verdrängen von existierenden Einrichtungen. Folglich ist die erste Bedingung für den Fortschritt die Beseitigung der Zensur."

Shaw, George Bernard: "Wir lernen aus Erfahrung, daß die Menschen nichts aus Erfahrung lernen."

Shaw, George Bernard: "Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, warum die meisten Menschen sich vor ihr fürchten."

Truman, Harry S. (1884-1972), 33. amerikanischer Präsident: "Es gibt nichts Neues in der Welt außer der Geschichte, die du nicht kennst."

Helvétius, Claude-Adrien (1715-1771), französischer Philosoph schweizerischer Abstammung: "Die Pressefreiheit einzuschränken, ist eine Beleidigung für eine Nation. Das Verbot, gewisse Bücher zu lesen, bedeutet nichts anderes als die Einwohner entweder zu Narren oder zu Sklaven zu erklären."

Swinton, John (1829-1901), ehemaliger Herausgeber der New York Times: "Es gibt zu dieser Zeit in der Weltgeschichte in Amerika keine solche Sache wie eine unabhängige Presse. Sie wissen das und ich weiß es. Es gibt nicht einen von Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie es würden, wissen Sie im voraus, daß sie nie im Druck erscheinen würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, um meine ehrliche Ansicht aus der Zeitung, mit der ich verbunden bin, herauszuhalten. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Vergütungen für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der närrisch genug wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, würde sich auf der Straße wiederfinden um sich nach einer anderen Arbeit umzusehen. Wenn ich es mir erlauben würde, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, wäre ich meine Beschäftigung vor Ablauf des Tages los. Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es. Was für eine Narrheit ist dieses Trinken auf eine unabhängige Presse! Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

Zweig, Stefan (1881-1942), österreichischer Schriftsteller: "Wahrhaftigkeit und Politik wohnen selten unter einem Dach." Tackmann, Kurt: "Mit dem Farbfernsehen haben die Schwarzweiß-Sendungen nicht aufgehört."

Wand, Prof. Günter, deutscher Spitzendirigent: "Wissen Sie, die Zeit, die wir jetzt durchleben, wird in fünfzig Jahren vielleicht als die lächerlichste der deutschen Geschichte bezeichnet werden. Lächerlich, weil nichts stimmt. Alles läuft hinter ständig wechselnden Erscheinungen her, betet des Kaisers neue Kleider an; keiner sieht, daß er nackt ist. Das ist so in der Kultur, auch in der Politik. Und immer verbunden mit der Verlogenheit, etwas hochzuspielen, von dem man weiß, daß es nicht stimmt!"

Voltaire, François (1694-1778), französischer Philosoph: "Die mächtigste Kraft der Welt ist eine Idee, deren Zeit gekommen ist."

Voltaire, François (1694-1778), französischer Philosoph: "Ich bin absolut nicht Ihrer Meinung, aber ich werde mich immer und überall dafür einsetzen, daß Sie Ihre Meinung frei äußern können."

Sturgess, Richter: "Justiz ist für jedermann zugänglich - genau wie das Hotel Ritz." 1928.

Tutu, Desmond Mpilo (1931- ), südafrikanischer Theologe und Bürgerrechtler, 1984 Friedens-Nobelpreis: "Wenn Sie sich bei Ungerechtigkeiten neutral verhalten, stehen Sie auf der Seite des Unterdrückers. Wenn ein Elefant mit seinem Fuß auf dem Schwanz einer Maus steht und Sie sagen, daß Sie neutral sind, wird die Maus Ihnen nicht für Ihre Neutralität dankbar sein."

Albert Einstein: "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich von selbst etwas ändert."

Goethe (Deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann): "Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!"

Benjamin Franklin (1706-1790) amerikanischer Schriftsteller und Politiker: "Wer seine Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erreichen, wird am Ende beides verlieren."

J. Edgar Hoover (1956) US CIA-Chef: "The individual is handicapped by coming face to faxe with a conspiracy so monstrous he cannot believe it exists." [deutsch] "Der Einzelne ist dadurch gehandikappt daß er mit einer so monströsen Verschwörung konfrontiert wird, daß er ihre Existenz nicht glaubt."

Nietzsche "Convictions are more dangerous foes of truth than lies." [deutsch] "Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen."

John F. Hylan (1911) then mayer of New York: "The real menace of our republic is the invisible government which, like a giant octopus, sprawls its slimy length over our city, state and nation. At the head is a small group of banking houses, generally referred to as ‘international bankers’". [deutsch] "Die wirkliche Gefahr unserer Nation ist die unsichtbare Regierung, welche, wie ein Krake, sich schleimig in unserer Stadt, Staat und Nation breit macht. Am Kopf ist eine kleine Gruppe Bankhäuser, welche man allgemein als „Internationale Banker“ bezeichnet."

Kenneth Boulding "A world of unseen dictatorship is conceivable, still using the forms of democratic government." [deutsch] "Eine Welt als unsichtbare Diktatur ist vorstellbar, auch wenn sie sich demokratischer Formen bedient."

Lord Yehudi Menuhin, jüdischer Violinenvirtuose und Intellektueller: "Deutsche Musik ist das Edelste, was ein Geiger spielen kann."

Harold Nicolson, britischer Diplomat und Publizist, bezeichnet die Vernichtung Dresdens im Februar 1945 durch RAF und USAAF im Londoner "Observer" vom 05. Mai 1963 als: "the greatest single holocaust by war."

Dr. Reinhard K. Sprenger: "Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang und Kontrolle und die Verpflichtung zu Eigentätigkeit."

M.A. Verick: "Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel."

Napoleon: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde."

Abraham Lincoln, Präsident der vereinigten Staaten von 1861-1865:
"Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen."
"Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr den Klassenhass schürt."
"Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt."
"Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient."
"Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten wecken, wenn ihr dem einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt."
"Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und könnten."

Roman Herzog am 26.04.1997 im Hotel Adlon, Berlin:
"Wer immer noch glaubt, das alles gehe ihn nichts an, weil es ihm selbst relativ gut geht, der steckt den Kopf in den Sand."
"Der Verlust der wirtschaftlichen Dynamik geht Hand in Hand mit der Erstarrung unserer Gesellschaft."
"Wir behaupten: Wir haben kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem."
"Wer 100 m Anlauf nimmt, um dann 2 m weit zu springen, der braucht gar nicht anzutreten."
"Der Staat leidet heute besonders unter dem Mythos der Unerschöpflichkeit seiner Ressourcen."

Plato, griechischer Philosoph: "Wer zu klug ist, sich in der Politik zu betätigen, wird bestraft, indem er von denen regiert wird, die eigentlich zu dumm sind."

Lao Tse: "Sage es mir und ich werde es vergessen; zeige es mir und ich werde mich daran erinnern; beteilige mich und ich werde es verstehen."

Henry Ford: "Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg."

Lao-Tse: "Wer andere erkennt, ist gelehrt. Wer sich selbst erkennt, ist weise. Wer andere besiegt, hat Muskelkraft. Wer sich selbst besiegt, ist stark. Wer zufrieden ist, ist reich. Wer seine Mitte nicht verliert, ist unüberwindlich."

Anna Freud: "Ich habe immer nach außen geschaut, um Stärke und Vertrauen zu finden, aber diese Qualitäten kommen von innen. Sie sind dort, die ganze Zeit."

Gustav Le Bon, Soziologe: "Wenn du Menschen beeinflussen willst, mache niemals den Versuch, einen Beweis zu erbringen. Lüge sie frech und dreist an, und sie werden dir folgen. Nie haben Menschen nach der Wahrheit gedürstet, sie ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Wer die Menschen täuscht, wird ihr Herr, wer sie aufklärt, stets ihr Opfer. Die Leichtigkeit, mit der Behauptungen als richtig übernommen werden, hängt mit der Unwilligkeit der meisten Menschen zusammen, notwendige Kenntnisse zu sammeln, um sich eine eigenen Meinung zu bilden."

Voltaire: "Am Ende kehrt das Papiergeld immer zu seinem wahren inneren Wert zurück – Null."

George Bernard Shaw (Nobelpreisträger für Literatur): "Wenn die Regierungen das Geld verschlechtern, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation."

Gebrüder Rothschild (aus dem Jahr 1863): "Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist."

Lord Josiah Stemp (1937), früherer Direktor der Bank of England: "Das moderne Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist wahrscheinlich die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit … Wenn man der Sklave der Banken sein möchte und noch die Kosten der Sklaverei selbst bezahlen will, dann sollte man die Banken Geld schöpfen lassen."

Ludwig von Mises: "Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kredit-Expansion zu vermeiden. Die Alternative ist nur, die Krise durch freiwillige Expansion früher kommen zu lassen oder später eine finale und totale Katastrophe des Währungssystems zu riskieren."

Milton Friedmann: "Inflation ist die einzige Form der Besteuerung, die ohne Gesetzgebung eingeführt werden kann."

F.A. von Hayek: "Mit Ausnahme der Zeiten des Goldstandards haben praktisch alle Regierungen in der Geschichte ihr Exklusivrecht zur Ausgabe von Geld dazu benutzt, die Menschen zu betrügen und zu plündern."

Friedrich der Große an sämtliche Justizkollegien am 11.Dezember 1779: Der Rechtsstaat: "Sie müssen wissen, daß der geringste Bauer, ja was noch mehr ist, der Bettler, ebensowohl ein Mensch ist, wie seine Majestät sind, und dem alle Justiz widerfahren muß, indem vor der Justiz alle Leute gleich sind, es mag sein ein Prinz, der wider einen Bauern klagt, oder auch umgekehrt, so ist der Prinz vor der Justiz dem Bauer gleich: und bei solchen Gelegenheiten muß pur nach der Gerechtigkeit verfahren werden, ohne Ansehen der Person. Danach mögen sich die Justizkollegia in allen Provinzen nur zu richten haben. Und wo sie nicht mit der Justiz ohne alles Ansehen der Person und des Standes geradedurchgehen, sondern die natürliche Billigkeit beiseite setzten, so sollen sie es mit seiner Sr. Kön. Maj. zu tun kriegen. Denn ein Justizkollegium, das Ungerechtigkeiten ausübt, ist gefährlicher und schlimmer wie eine Diebesbande; vor der kann man sich schützen, aber vor Schelmen, die den Mantel der Justiz gebrauchen, um ihre üble Passiones auszuführen, vor der kann sich kein Mensch hüten. Sie sind ärger wie die größten Spitzbuben, die in der Welt sind, und meritieren (verdienen) eine doppelte Bestrafung." (Bodo Frank, Friedrich der Große als Mensch im Spiegel seiner Briefe, S. 99, hrsg. Von der deutschen Buchgemeinschaft nach dem Ersten Weltkrieg)

Martin Luther: "Lasset die Geister aufeinander prallen, aber die Fäuste haltet still."

Friedrich Nietzsche: "Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave. Friedrich Nietzsche: Glauben heißt nicht wissen wollen."

Konfuzius: "Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden."

Berthold Brecht: "Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht."

Amilcare Puviani:
1.) Finanziere einen wesentlichen Teil der Staatsausgaben durch Kredite, um so die Steuern auf künftige Generationen zu verschieben.
2.) Fördere die Inflation, denn diese mindert die Staatsschulden.
3.) Besteuere Schenkungen und Luxusgüter, denn der Empfang oder die Gabe von etwas Besonderem mindert den Widerstand gegen die Steuer.
4.) Führe "zeitlich befristete" Steuern ein, um eine "Notlage" zu überwinden, wobei allerdings die Ausnahmesituation immer bestehen bleibt und mit ihr die angeblich temporäre Steuer.
5.) Nutze soziale Konflikte zur Besteuerung von unpopulären Gruppen, wie z. B. den Reichen.
6.) Drohe mit der Verweigerung von Dienstleistungen, auf welche die Regierung ein Monopol hat, falls Steuern verringert werden sollten.
7.) Treibe die Steuern in kleinen Raten über das ganze Jahr verteilt ein.
8.) Halte die Steuerzahler in Unwissenheit über die tatsächliche Höhe ihrer Belastung.
9.) Führe die Haushaltsberatungen im Parlament so, daß kein Normalbürger ihnen folgen kann.
10.) Verstecke im Haushaltsplan die einzelnen Ausgabepositionen unter wohlklingenden Allgemeinbegriffen wie "Erziehung" oder "Verteidigung", damit Außenstehende nicht die tatsächlichen Bestandteile des Budgets erkennen können.

Closeau: "Amerika – das ist die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur"

Unbekannt: "Kapitalismus ist keine Wirtschafts- oder Gesellschaftsstruktur, Kapitalismus ist nichts weiter als die Übernahme der Regierung durch die Hochfinanz."

Unbekannt: "Im alten Rom hatte ein Senator vorgeschlagen, man solle alle Sklaven mit einem weißen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen, wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns."

Aufgeschnappt: "Den Kopf in den Sand zu stecken, ist der sicherste Weg, den Kopf zu verlieren."

Aufgeschnappt: "Früher saßen Patrioten in der Regierung und Verbrecher im Gefängnis. Wie sich doch die Zeiten geändert haben."

Aufgeschnappt: „Eine tausendfach wiederholte Lüge glaubt man leichter als eine zum ersten Mal gehörten Wahrheit.“

Aufgeschnappt: "Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom."

Sprichwort, russisches: "Unwissenheit ist keine Schande; schändlich ist es nur, nicht herausfinden zu wollen."

Unbekannt: "Meine Meinung steht fest, verwirre mich nicht mit Tatsachen."

Unbekannt: "DANKE"
ICH DANKE ALLEN, die meine realen Träume belächelt haben. Sie haben meine aufbauende Phantasie beflügelt.
ICH DANKE ALLEN, die mich in Ihr Schema pressen wollen. Sie haben mich den Wert der selbsterziehenden Freiheit gelehrt.
ICH DANKE ALLEN, die mich belogen haben. Sie haben mir die Kraft der Wahrheit offenbart.
ICH DANKE ALLEN, die nicht an mich geglaubt haben. Sie habe mich motiviert, Berge zu versetzen.
ICH DANKE ALLEN, die mich abgeschrieben haben. Sie haben meinen Trotz bzw. meinen Stolz auf aufbauende Taten angestachelt.
ICH DANKE ALLEN, die mich verlassen haben. Sie haben mir Raum für Neues gegeben.
ICH DANKE ALLEN, die mich verraten, missbraucht, verleugnet und diffamiert haben. Sie haben mich wachsam werden lassen.
ICH DANKE ALLEN, die mich unsäglich verletzt haben. Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
ICH DANKE ALLEN, die permanent meinen Frieden und meinen Sinn für Gerechtigkeit gestört haben. Sie haben mich stark gemacht, für diese Werte furchtlos und unermüdlich einzutreten.
ICH DANKE ALLEN, die mich bewusst und gezielt verwirrt haben. Sie haben mir meinen Standpunkt klar gemacht.
ICH DANKE ALLEN, DIE MICH SO LIEBEN, WIE ICH BIN. SIE GEBEN MIR DIE UNBÄNDIGE KRAFT ZU LEBEN!

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